Mit der Hoffnung auf „trockene“ Pisten, Sonne und höhere Temperaturen luden wir die Räder ins Auto und fuhren in Richtung Sonne „Garda-See“. Wladi war noch nie dort, die anderen inkl. mir waren schon zigmal am See.
Bis der Shuttle kam, schlürften wir noch einige „Kaffee Latte“ bei Meckis . Kurz zu erwähnen – ein Pärchen mit Straßenschuhen, Flip-Flops und Kleidchen , ohne Helm etc. mit MTB-Rädern wollten auch mitfahren. Leider war der Shuttle ausgebucht. Mit den Klamotten den Tremalzo runter – das hätte ich gerne gesehen.
Oben angekommen erklommen wir noch die paar Höhenmeter bis wir den Tunnel passierten und der Ausblick auf den Gardasee frei war. Das Herz ging auf, Sattel runter und Fahrspaß pur. OK das erste Stück „Militär Straße“ ist kein Leckerbissen aber macht auch Laune. Abfahrt mit dem grandiosen Ausblick auf den See gepaart mit ansteigender Temperatur hat was.
Ab der „Kanone“ wird es interessanter, also weiter in die Trials nach dem Passo Rochetta bis zum Abschluss der Wurzelpassagen. Dann ging es rechts weiter durch den Wald, bis nach Pregasina wo wir uns erst mal mit Nudeln voll stopften.
Danach weiter in die „Ponale“, hatte vorher noch’ne kleine Panne,- Luft raus, Schlauch rein.
Und weiter ins flowige Sträßchen. Ein paar Veneziano in der Winds-Bar und zurück nach Wolkenstein.




Bemerkenswerter Beitrag. Würde gern mehr Beitraege zu der Thematik lesen. Ich freue mich schon auf die naechsten Posts.